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Kategorie-Archiv für 'Rinderwahnsinn'

Rechtsfrei, aber schön kurzweilig und unterhaltsam. Thema “Projekt 18“. Die Foren-Kritiker scheinen übersehen zu haben, dass der Artikel in der Rubrik “SchulSpiegel” veröffentlich wurde. Von Hendrik, der schon über Studiosus Paul schrieb, wissen wir, dass Paul Jurastudentinnen mag. Und damit schließt sich der Kreis zu(m) Recht. 

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Im Nachgang zum Thema “Abmahnschutzpakete” erlaube ich mir, auf einen lesenswerten Beitrag von Dr. Damm hinzuweisen, der die wesentlichen Probleme von “vorbeugenden Unterlassungserklärungen” kurz zusammenfasst.
Aus meiner Sicht ist schon der Begriff “Abmahnschutzpaket”  irreführend, da Betroffene durch entsprechende (wohl pauschal abgerechnete) Mandatierungen nicht vor Forderungen des jeweiligen Rechteinhabers “geschützt” werden. Einen “Schutz” gibt es nicht. Bestenfalls lassen sich vorbeugend eigene Anwaltskosten deckeln und der [...]

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Die Tage stolperte ich beim Überfliegen des UniSpiegel-Artikels  “20.000 Mittelfinger, da gehst Du durch die Hölle“ über den literarischen Meilenstein der Casting-Show Gewinner Markus Grimm und Martin Kesici mit dem catchy Titel ”Sex, Drugs & Casting-Shows”.
“Aufgeschrieben” (Protokollführer?) wurde das Drama von Patrick S. Berger. Einmal zu Amazon rübergeklickt, wurde ich auch gleich fündig. Nachdem mir Amazon dann vorgestern noch freudig mitgeteilt hatte, die Lieferzeit habe [...]

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Es klingelt an der Tür. An einem Ohr die Geschäftsstelle der Kammer, in der anderen Hand der Türgriff der permanent zerrenden Kanzleitür (angeblich Brandschutz). Der ältere  Ratsuchende an der Türe erkundigt sich nach meinem ausgeflogenen Kollegen.

“Ich habe Herrn H.  auf einem Foto von den Olympischen Spielen in der Westfalen Post gesehen; auf der Siegertribüne in [...]

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Amtsgerichtliche Entscheidungen sind mitunter eine sprudelnde Quelle famoser Kuriositäten im rechtlichen wie auch tatsächlichen Sinne. Zu Referendariatszeiten meinte einmal ein Ausbilder zu mir, dass es beim Amtsgericht häufig weniger auf die Anwendung des Gesetzes ankomme, sondern vielmehr auf die “Schweinehund-Theorie”. Das mag man nun interpretieren wie man will. 
Jedenfalls nahm ich die Tage einen Termin in einer eBay-Sache wahr. Person A (Käufer [...]

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